Die Wunschmaschine

Beginn pünktlich um 18 Uhr!

Die partizipative Performance Wunschmaschine vereint Tanz und Musik mit skulpturalen Objekten, zitiert Tarkovskis Stalker, Kommunikatives Handeln von Habermas, Quellen aus Schumanns verrufener Stelle und führt im Kontext anthropozäner Wärmeakzeleration durch eine Handlung zwischen Gefahr und Wunschmaschine.

Tanz: Katrin Schafitel, Brygida Ochaim, Ludger Lamers
Musik: Jo Arneth
Video: Daniel Lindlbauer

Patricia London Ante Paris studierte an der Akademie der bildenden Künste München bei Daniel Spoerri. Seitdem sind ihre Werke in Ausstellungen weltweit zu sehen. Sie erhielt das DAAD und Kunstfonds Stipendium, das Förderstipendium der Stadt München, war Gast der Goethe-Institute Bangkok, Tiflis, Windhoek, Madrid. Sie gestaltete das Treppenhaus des Kulturreferates München und des Mercedes-Benz-Vertriebs Deutschland in Berlin. 2019 erhielt sie für ihre Perser Pentagon Performance den Kurt Eisner Preis und mit den Hafenbar-Performances das Bremerhaven Stipendium; 2020 wurden die LUKOPEXE Performances im Museum Villa Stuck aufgeführt. Im öffentlichen Raum fanden 2021 die Tieroide-Performances München statt, 2022 VOIDOIDE und 4GIRLS zum 50. Jahrestag der Münchner Olympiade. 2021 und 2022 erhielt sie NEUSTART Stipendien der Bundesregierung.
„Patricia London zielt mit punktgenau auf Ort, Zeit und Anlass hin konzipierten partizipativen Performances auf die Erfahrung gemeinschaftlicher ästhetischer Aktion als Einübung in die aktive Veränderung der Verhältnisse im Sinne von Teilhabe, Teilnehmen lassen, Teilen und Anteil
nehmen.“


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