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NEWSLETTER 26.01.2022

Liebe Freunde, Freundinnen und Gäste des Glasbaus

1. Das Samstagsfrühstück am 29. Januar  wird dieses Wochenende von Uli und Ki gestaltet

2. Kaffee und Kuchen am Sonntag 30. Januar mit Susanne

3. Kino am Montag, 31. Januar 19 Uhr
Wir zeigen Campion’s frühes Meisterwerk über die außergewöhnliche Schriftstellerin Janet Frame
Noch vor dem Film „Das Piano“, der großen internationalen Erfolg feierte, hat Jane Campion 1990 einen Film über Janet Frame, eine neuseeländischen Schriftstellerin, gedreht. Einfühlsam aber ungeschönt erzählt Campion von einer ärmliche Kindheit, einer schwierige Jugend, dramatischen acht Jahre in einer psychiatrischen Anstalt auf Grund einer Fehldiagnose und dem Befreiungsschlag, als sie sich als Schriftstellerin entdeckt. Diese drei Phasen des Lebens von Janet Frame hat Campion mit drei hervorragenden Schauspielerinnen besetzt, die das unglückliche Kind, die schüchterne Jugendliche und die scheue Autorin lebendig werden lassen. Heute zählt Janet Frame zu den wichtigsten Autorinnen Neuseelands.
Wegen Überlänge werden wir den Film bereits um 19 Uhr starten und eine
kurze Pause machen. Wir haben eine neue Bestuhlung!
Es gelten die 2G Regeln.

4. Aktzeichnen am Dienstag, den 1. Februar von 20 – 22 Uhr ohne Anmeldung, ohne Anleitung, 15 €, für Mitglieder 12 €. Und immer noch suchen wir stets Modelle Std/25€;  Information: F. Lankes 08726/242

5. Die Mitmachmalaktion in der Glasbaugalerie hat begonnen
In den nächsten 4 Wochen bietet der Glasbau für alle, die Freude am Malen haben, ein besonderes Erlebnis: Der große Galerieraum im Erdgeschoss ist mit kräftigem Packpapier ausgekleidet – vom Boden bis zur Decke. Alle Flächen, die beklebt sind, können und sollen bemalt werden – mit Mustern, Personen, Tieren, Landschaften, mit Ornamenten oder geometrischen Formen, figürlich oder abstrakt. Jede und jeder kann mitmalen, einzeln oder zu zweit, einmal, mehrmals, Groß oder Klein, einfach alle, die sich einmal großflächig austoben wollen.
Farben sind vorhanden, Pinsel (möglichst dick!) sollten selbst mitgebracht werden. Warme Kleidung ist empfehlenswert, der Raum ist nicht heizbar.
Ende Februar schließt die Aktion mit einer Finissage. Dann werden eventuell Ausschnitte der entstandenen Arbeiten verkauft.
Information und Anmeldung: Franziska Lankes und André Hasberg
mail: post@andre-hasberg.de   fon: 08726/242 (auf diesem Weg schwer zu erreichen)
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag 10.15 – 12.00 Uhr und von 15.00 – 18.00 Uhr
Samstag von 11.00 – 14.00 Uhr
Sonntag von 15.00 – 18.00 Uhr
Zusätzliche Termine sind nach Absprache mit F. Lankes möglich (Mailadresse siehe oben).
Bitte bei allen Kontakten Telefonnummer angeben. 

6. Vorankündigung:
Ein Kinoabend mit Kultcharakter. Gezeigt werden drei Filme (à 20 min.), Zeichentrick handcoloriert.
Yuri Norstein gilt als der russische Walt Disney. Seine poetischen Zeichentrickfilme haben (in der Sowjetunion) Generationen von Kindern begleitet. Figuren wie der „Igel im Nebel“, die rote Füchsin und Bärchen Mischa erfreuten sich ähnlicher Beliebtheit, wir bei uns Mickey Mouse oder Buggs Bunny. Daneben haben Norstein und Francesca Jarbusowa aber auch philosophische Filme für Erwachsene gezeichnet, so das traumwandlerische „Skazka Skazok“ (das Märchen der Märchen). In diesem Kinofilm vermischen sich altrussische Erzähltradition und sowjetischer Alltagspoesie mit Zitaten aus der zeitgenössischen Kunst (Picasso, Surrealisten, etc). Stilistisch ganz anders sind Norsteins „Kraniche“, ein geradezu boshaft-kitschiges Beziehungsdrama. Unvollendet blieb leider die Zeichentrickfassung von Gogols „Mantel“.               Durch das Programm führt Lotte Llacht.